Archive for Tipps Bademode

Bikinifigur im letzten Moment

Der Urlaub steht kurz vor der Tür und sie finden immer noch eine menge Problemzonen bei sich? Der Bauch zu dick, die Oberschenkel auch? Schnell ist klar, dass hier eine langandauernde Diät in so kurzer Zeit nicht mehr hilft. Also muss eine Alternative her! Ausnahmsweise kommen jetzt auch sogenannte Crash-Diäten in Frage. Dabei gilt in kurzer Zeit möglichst viel abzunehmen. Crash-Diäten werden auch Mono-Diäten genannt, da man sich möglichst nur von einem einzigen Nahrungsmittel ernähren sollte. Dennoch gibt es einige Nachteile, die man dabei keineswegs vergessen sollte. So tritt mit Sicherheit der allseits bekannte Jo-Jo-Effekt auf und man hat in der Hälfte der Zeit des Abnehmens das Doppelte Gewicht wieder zugenommen. Weiters fehlen dem Körper viele Bau- und Nährstoffe, das ein dauerhaftes Gefühl von Hunger auslöst.

Also warum nicht einfach vermehrt auf Kohlenhydrate verzichten oder nur morgens und mittags essen, dafür aber alles was das Herz begehrt? Bewiesen ist, dass man mit einer dieser zwei Möglichkeiten am effektivsten abnimmt.

So kann auch ihrem Ulaub nichts mehr im Wege stehen und sie können sich ohne schlechtes Gewissen in einem hübschen Bikini sehen lassen!

Richtiges Posieren auf Urlaubsfotos

Bikinifotos am Strand oder bei einer kleinen Bootstour? Für viele unvorstellbar, da sieht man doch die kleinen Problemzonen! Doch damit Sie sich wohl in ihrer Haut fühlen und gekonnt vor der Kamera posieren können, hat sich das Team von fashionista.com unter den Models umgehört und nach richtigen Profi-Tipps gefragt, wie DiePresse.com berichtet.

Seafolly-Model Jessica Hart rät dazu, sich bei einem Bikinifoto auf die Zehenspitzen zu stellen, damit die Beine länger wirken und die Muskeln angespannt werden. Weiters rät sie dazu, den Körper leicht abzuwinkeln und die Arme ganz natürlich am Körper halten. Man kann sie auch in die Hüften stemmen oder mit den Haaren spielen, so macht es Victoria´s Secret-Model Erin Heatherton bei Shootings.

Auch die Hüfte zur Seite strecken, das Gewicht auf die Fußballen verlagern und das Kinn ein wenig nach vorne strecken hilft bei der perfekten Pose.

Chrissy Teigen, ihres Zeichens Sports Illustrated-Model, gibt den Tipp, den Hintern immer so weit hinaus zu strecken bis der untere Rücken schmerzt und sich nicht von oben oder unten fotografieren zu lassen. Auch sie setzt darauf, den Hals nach Außen zu strecken und dann das Kinn zu senken – das verleiht dem Gesicht mehr Definition.

Ford-Model Lauren Chan beugt ihren Oberkörper ein wenig nach vorne, um den Bauch ein wenig vom Winkel der Kamera weg zu drehen. Außerdem hebt sie eine Schulter ein bisschen mehr an als die andere und die Arme lässt sie ganz natürlich bei den Hüften.

Mit diesen Tipps entstehen garantiert auch bei ihnen umwerfende Bikinifotos, die sie gerne herzeigen werden!

Bademodenkauf zerrt an Nerven

Nun ist es wissenschaftlich belegt: Der Kauf von Bikini, Badeanzug und co zerrt an unseren Nerven und kann uns schnell einmal den Tag ruinieren!

Die Australierin Marika Tiggemann führte diese Studie mit über 100 Frauen durch. Diese mussten sich vier verschieden Szenarien vorstellen:

  1. Sie haben den Badeanzug in einer Umkleidekabine an
  2. Sie laufen am Strand mit einem Badeanzug herum
  3. Sie haben eine Jeans und ein Sweatshirt in der Umkleidekabine an
  4. Sie gehen am Strand mit Jeans und Sweatshirt spazieren

Danach mussten die Teilnehmer jeweils einen Fragebogen über ihre Gefühle und Stimmungen ausfüllen. Das Ergebnis: Der Bademodenkauf schlägt auf unser Ego und ist schädlich für die Seele. Der Gedanke an das Anprobieren des Badeanzugs in der Umkleidekabine lässt viele negative Gefühle in uns aufkommen. Vorallem weil wir dort auf uns alleine gestellt sind und uns selbst kritisieren müssen, was starke Auswirkungen auf unsere Psyche hat.

Der Tipp der Expertin: Vergleiche mit anderen und zu häufige Blicke in den Spiegel vermeiden!

Sommerdresscode im Büro

Mit einem luftigen Kleidchen und Flip Flops ins Büro? – für die meisten Chefs ein absolutes No-Go! Aber was ist eigentlich erlaubt und wann ist Schluss mit luftig, leichter Bekleidung? Auf welt.de erklären Experten den Dresscode für´s Büro und wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

Tipp 1: keine kurzen Hosen beim Mann! – Diese gäben dem Chef das Gefühl, dass der Mitarbeiter kein Benehmen habe.

Anstatt des warmen Baumwollanzugs im Sommer doch lieber zu der Merinowolle greifen, da diese um einiges leichter ist. Weitere Möglichkeiten sind Wolle im Mix mit Kaschmir oder Mohair. Aber: Achtung bei der Stärke des Garns! Es sollte nicht zu dünn sein, sonst knittert der Stoff.

Tipp 2: keine Flip-Flops! Sie sehen zu informell aus und das klappernde Geräusch beim Gehen kann ganz schön nervig sein!

Stattdessen sollten Frauen lieber zu Pumps oder edlen Sandalen greifen.

Tipp 3: Bikini im Büro? – Geht für die meisten Chefs gar nicht! Die bunten Muster scheinen meist durch die Kleidung durch und auch die Bikiniträger sieht man. Das vermittle den Eindruck, dass die Mitarbeiterin nur darauf warte, endlich an den See zu kommen.

Wenn man einen Bikini oder Badeanzug unter dem Bürooutfit trägt, sollte man darauf achten, dass man ein schlichtes, einfärbiges Modell wählt und sich die Farbe nicht von der des normalen Outfits abhebt. Auch auf die Träger sollte man achten: Am besten einen Bikini mit seitlichen Trägern auswählen und keinen Nackenverschluss tragen.

Tipp 4: weiße Anzüge und Kostüme sind ein absolutes Tabu! Sie würden den Eindruck vermitteln, dass man mit den Gedanken bereits im Urlaub sei.

Statt weiß lieber mit helleren Farben, wie zum Beispiel Khakifarben ins Büro kommen. Auch diverse Grautöne eignen sich hierfür gut.

Star-Stylistin gibt Bademodentipps

Sie fühlen sich mit ihrem Körper nicht zu frieden und wollen am liebsten den Sommer zu Hause verbringen anstatt am Strand oder im Freibad? Kein Problem – Die Star-Stylistin Nicky Hambleton-Jones verriet auf ihrer Website http://www.nhjstyle.com kürzlich ein paar hilfreiche Tipps, damit auch Sie den passenden Bikini oder Badeanzug für Ihre Körperform finden und sich nicht verstecken müssen.

So riet sie Frauen, die einen birnenförmigen Körperbau haben, nach block-farbigen Badeanzügen zu suchen, die einige Verzierungen an den Riemen und am Hals haben. Diese kaschieren die kleinen Problemzonen perfekt!

Frauen mit apfelförmigen Körperbau können alles nötige verstecken indem sie nach Badeanzügen mit Details im Hüft- und Brustbereich suchen.

Haben sie keine Angst davor, Bademode mit Muster zu tragen! Solange Diese über den ganzen Badeanzug gehen, sind sie die perfekte Ablenkung von einem kleinen Bäuchlein. Natürlich können Muster auch auf ihre Vorzüge aufmerksam machen.

Birnenformen, die von ihren Hüften ablenken wollen, sollten am besten Badeanzüge mit einem Muster im oberen Bereich und Block-Farben im unteren Bereich tragen.

Auch dunkle Bademode hat den Effekt, sie schmaler wirken zu lassen. Sie absorbiert Licht und lenkt so mehr von ihrem Körper ab.

Versuchen sie auch, glänzendes Gewebe zu vermeiden. Metallische Schimmer machen auf ihren Körper aufmerksam und bringen Unebenheiten hervor.

Vertikale Streifen lassen sie schmaler erscheinen und verlängern ihren Körper.

Mit dunkleren Block-Farben im unteren Bereich und horizontalen Streifen im oberen Bereich des Badeanzugs wird vorallem der Brustbereich akzentuiert und die Hüften wirken schmaler.

Bikini-Kaufberatung 2012

Lesen Sie bitte weiter, wenn Sie meinen, dass Ihr alter Bikini schon so alt aussieht, dass Sie sich nicht mehr ins Schwimmbad oder an den Strand trauen:

Je früher Sie dran sind, desto besser!

Bikini-Kauf leicht gemacht:

  • Bikinis bereits im März oder im April kaufen, dann hat Ihr Händler genügend Auswahl im Sortiment
  • Kaufen Sie nur im Fachhandel oder beim Online-Bademode-Spezialisten, der Ihnen auch genügend Beratung bieten kann.
  • Überlegen Sie, welcher Bikini Ihnen beim letzten Mal gut gefallen hat. Wenn Ihnen Triangel-Bikinis passen, dann sollten Sie Bügel-Bikinis gleich weglassen. Aber konzentrieren Sie sich nicht schon im Vorhinein auf eine bestimmte Farbe.
  • Wichtig ist die Passform. Wenn Sie bei der Unterwäsche die richtige BH-Größe tragen, dann sollte auch Ihr neuer Bikini diese Größe haben.
  • Achten Sie auf guten Materialien, denn auch wenn ein Bikini im Trockenen gut aussieht, heißt das noch lange nicht, dass der Stoff nicht nachgibt, wenn er nass wird. Viele Frauen tragen Bikini-Oberteile mit viel zu weitem Unterbrustband. Das ist wichtig, um den Busen zu stützen. Triangel-Bikinis könnten hier die Alternative für Sie sein.
  • Achten Sie auch auf die Länge der Träger. Sie sollten sich gut verstellen lassen.
  • Zur Farbe: überlegen Sie sich im Vorhinein, welche Farbe zu Ihrer Haut- oder Haar-Farbe passt und selektieren Sie bei Ihrem Händler oder Online-Händler vor. Gute Bikini-Webshops bieten hervorragende Filtermöglichkeiten nach Farbe, Größe etc.
  • Achten Sie auch auf das Material des Bikinis. Verschiedene Wassertypen (salzhaltiges Meerwasser, schwefelhaltiges Thermenwasser, chlorhaltiges Schwimmbadwasser oder natürliches Seewasser beanspruchen Bikinis unterschiedlich). Dies ist wichtig, damit die Farbkraft des Bikinis länger hält. Für Thermen eignen sich eher einfärbige Bikinis.
  • Probieren Sie auf alle Fälle mehrere Modelle. Gute Bademoden-Online-Händler senden Ihnen auf Rechnung auch mehrere Bikinis zu, die Sie dann in Ruhe zu Hause probieren können. Was nicht passt, schicken Sie zurück.
  • Bevor Sie probieren, sollten Sie geduscht sein und immer mit einem Höschen probieren. Damit ist die Hygiene gewährleistet. Das würden Sie auch von Ihrer Vorgängerin erwarten, die das Modell vor Ihnen probiert hat.
  • Achten Sie beim Probieren auf die perfekte Passform. Sitzt der Slip richtig. Drückt der BH nirgends. Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie den Bikini tragen.
  • Prüfen Sie auch, ob Ihnen die Farbe steht. Bedenken Sie aber auch, dass Ihre Haut der Jahreszeit entsprechend noch blass ist, wenn Sie den Bikini probieren. Wenn Sie wissen, dass Sie sehr braun werden, gehen Sie eher auf leuchtende Farben. Bei hellerem Hauttyp sollten Sie eher Pastellfarben berücksichtigen.
  • Wenn Sie das richtige Modell gefunden haben, kaufen Sie sich noch ein passenden Badetuch, einen Pareo, eine Strandkleid oder Badeschuhe.

Und nun viel Spaß beim Suchen, Probieren und Baden und in der Sonne!

Achtung bei nasser Bademode – speziell für Frauen

Wie allgemein bekannt ist, tummeln sich in Schwimmbädern, Saunen, aber auch an Stränden und dort vor allem in den sanitären Anlagen unzählige Keime. Besonders in Bademodeteilen wie Bikinis, Tankinis oder Badeanzügen, aber auch in Badehosen verbreiten sich diese Keime zahlreich und schnell. Schuld daran ist das Wasser und die Wärme. Aus diesem Grund macht es Sinn, Bademode möglichst kurz anzuziehen und möglichst schnell zu wechseln. Der Besuch eines Hallenbades mit einem Bikini ist ein absolutes No-Go für Frauen. Im schlechtesten Fall verbreiten sich schädliche Keime schnell und das speziell im Intimbereich. Bei Frauen ist speziell verkeimtes Wasser aus dem Schwimmbecken in der Scheide ein Problem. Dieses Wasser kann nach dem Schwimmen durch Husten mit Druck auf den Beckenboden entfernt werden. Infektionen sollten aber auch immer ernst genommen werden. Dann also möglichst schnell ab zum Haus- oder Frauenarzt. Vorbeugen – also vor allem das Wechseln von Bikini, Tankini oder Badeanzug gleich nach dem Schwimmen – hilft aber immer noch am besten gegen die gefährlichen Erreger.