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Schlafmode

Die meisten Menschen tragen nachts Mode, wenn sie im Bett liegen. Es gibt jedoch unterschiedliche Arten von Schlafmode, die unterschiedlicher nicht sein könnten:

Pyjama

Den Schlafanzug trägt zumindest im Winter fast jeder. Dabei wärmt er nicht nur, sondern ist dazu auch extrem kuschelig. Leichte weite Pyjamas sitzen locker am Körper, haben aber den Nachteil, dass Ärmel oder Beine während des Schlafes hochrutschen können. Schlafanzüge mit Bünden an den Ärmel- oder Beinenden können dagegen steuern. Pyjamas gibt es auch in den unterschiedlichsten Materialien. Eher out sind seit ein paar Jahren die kühlen Seiden-Pyjamas und die warmen Frottee-Schlafanzüge. Heute ist mehr echte Baumwolle oder auch Öko-Tex (schadstoffarme Stoffe) oder biologische Mode aus Milchproteinfasern gefragt.

Boxer-Short oder Hot-Pant mit Big-Shirt

Besonders junge Mädchen tragen heute bedruckte T-Shirts mit lässigen Shorts. Im Sommer meist kurz, im Winter auch 3/4 lang. Auch bei den Jungs schwappt dieser Trend über. Dabei kommen aber auch wieder hochwertige Baumwollmaterialien oder Biostoffe in Frage. Die Drucke sind meist farbecht und waschmaschinenfest.

Nachthemd

Das Tragen von Nachthemden beginnt bei Mädchen meist schon als Kleinkind. Besonders Frauen der älteren Generation bzw. Frauen, die romantisch veranlagt sind, tragen diese beinlose Nachtwäsche. Nachteil ist jedoch das Hochrutschen während des Schlafes. Vorteil: viel Beinfreiheit, luftiges Feeling und Frei-Gefühl.

Babydoll oder Negligé

Das Babydoll findet seit mehreren Jahrzehnten besonders bei frisch Verliebten Anklang. Die sexuelle Ausstrahlung eines Babydolls ist außer Frage gestellt. Die Bequemlichkeit jedoch nicht. Meist wird das Babydoll jedoch eher in der Lingerie dargestellt.

Overall

Besonders Babies benötigen Nachtwäsche, die nicht verrutschen kann. Dabei bieten sich Overalls an, die die Kleinen vom Hals bis zu den Zehen bedecken.