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Wellbeing & Co. ist das News- und Shopping-Portal für Wellness, Mode und Lifestyle. Über die inkludierten Shops Pyjama & Co und Bikini & Co können Sie Nachtwäsche und Bademoden in hervorragender Qualität zu guten Preisen bequem von zu Hause aus kaufen. Unser Wellbeing-Online-Shop bietet Ihnen tolle Wellness-Bekleidung. Im Bereich News stellen wir Ihnen das Neueste aus den Bereichen Wellness, Mode und Lifestyle vor.

Pyjama Party bei den Stars

Wie top.de gestern berichtete, trafen sich Lindsay Lohan, Lady GaGa und Lana Del Rey am Dienstagabend im Chateau Marmont, einem Hotel in West-Hollywood, um gemeinsam eine kleine Pyjama Party zu veranstalten. Wie ein Mitarbeiter des Hotels dem Portal X17 Online verriet, begannen die drei Mädels ihren Abend mit einem Dinner im Garten des Chateaus. Später liefen GaGa und Lindsay nach oben und kamen mit neuen Verkleidungen wieder zurück.

Laut den Quellen sollen sich die Drei später noch alte Filme angesehen und Brettspiele gespielt haben. Dabei müssen sie sich schrecklich amüsiert haben-der Abend ging bis spät in die Nacht. Natürlich durften auch die Gespräche über Männer, Mode und co nicht fehlen- aber davon hatten die drei Promi-Ladys sicher genügend Storys auf Lager!

Weniger ist mehr

Vor Kurzem wurde eine Umfrage zum Thema „Zusammenhang von Bademode und Bildung“ durchgeführt. Meinungsforscher fanden heraus, dass Menschen, die es am Strand lieber knapp mögen, gebildeter sind als Menschen, die nicht sehr viel Haut zeigen.

44 Prozent der 14- bis 39-jährigen Damen mit Abitur überlegten, die heurige Badesaison mit einem schicken Bikini zu starten – von den Frauen mit einem niedrigerem Schulabschluss hingegen nur 20 Prozent.

Auch bei den Männern bestätigt sich diese These. Je höher der Schulabschluss, desto weniger Stoff tragen diese. 11 Prozent der Akademiker gaben außerdem an, FKK vorzuziehen. Bei Männern mit weniger Schulbildung waren es hingegen nur 4 Prozent.

(welt.de)

Bademodenkauf zerrt an Nerven

Nun ist es wissenschaftlich belegt: Der Kauf von Bikini, Badeanzug und co zerrt an unseren Nerven und kann uns schnell einmal den Tag ruinieren!

Die Australierin Marika Tiggemann führte diese Studie mit über 100 Frauen durch. Diese mussten sich vier verschieden Szenarien vorstellen:

  1. Sie haben den Badeanzug in einer Umkleidekabine an
  2. Sie laufen am Strand mit einem Badeanzug herum
  3. Sie haben eine Jeans und ein Sweatshirt in der Umkleidekabine an
  4. Sie gehen am Strand mit Jeans und Sweatshirt spazieren

Danach mussten die Teilnehmer jeweils einen Fragebogen über ihre Gefühle und Stimmungen ausfüllen. Das Ergebnis: Der Bademodenkauf schlägt auf unser Ego und ist schädlich für die Seele. Der Gedanke an das Anprobieren des Badeanzugs in der Umkleidekabine lässt viele negative Gefühle in uns aufkommen. Vorallem weil wir dort auf uns alleine gestellt sind und uns selbst kritisieren müssen, was starke Auswirkungen auf unsere Psyche hat.

Der Tipp der Expertin: Vergleiche mit anderen und zu häufige Blicke in den Spiegel vermeiden!

Sommerdresscode im Büro

Mit einem luftigen Kleidchen und Flip Flops ins Büro? – für die meisten Chefs ein absolutes No-Go! Aber was ist eigentlich erlaubt und wann ist Schluss mit luftig, leichter Bekleidung? Auf welt.de erklären Experten den Dresscode für´s Büro und wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

Tipp 1: keine kurzen Hosen beim Mann! – Diese gäben dem Chef das Gefühl, dass der Mitarbeiter kein Benehmen habe.

Anstatt des warmen Baumwollanzugs im Sommer doch lieber zu der Merinowolle greifen, da diese um einiges leichter ist. Weitere Möglichkeiten sind Wolle im Mix mit Kaschmir oder Mohair. Aber: Achtung bei der Stärke des Garns! Es sollte nicht zu dünn sein, sonst knittert der Stoff.

Tipp 2: keine Flip-Flops! Sie sehen zu informell aus und das klappernde Geräusch beim Gehen kann ganz schön nervig sein!

Stattdessen sollten Frauen lieber zu Pumps oder edlen Sandalen greifen.

Tipp 3: Bikini im Büro? – Geht für die meisten Chefs gar nicht! Die bunten Muster scheinen meist durch die Kleidung durch und auch die Bikiniträger sieht man. Das vermittle den Eindruck, dass die Mitarbeiterin nur darauf warte, endlich an den See zu kommen.

Wenn man einen Bikini oder Badeanzug unter dem Bürooutfit trägt, sollte man darauf achten, dass man ein schlichtes, einfärbiges Modell wählt und sich die Farbe nicht von der des normalen Outfits abhebt. Auch auf die Träger sollte man achten: Am besten einen Bikini mit seitlichen Trägern auswählen und keinen Nackenverschluss tragen.

Tipp 4: weiße Anzüge und Kostüme sind ein absolutes Tabu! Sie würden den Eindruck vermitteln, dass man mit den Gedanken bereits im Urlaub sei.

Statt weiß lieber mit helleren Farben, wie zum Beispiel Khakifarben ins Büro kommen. Auch diverse Grautöne eignen sich hierfür gut.

Selena Gomez im Bikini-Look auf dem Roten Teppich

Die 19-jährige Schauspielerin Selena Gomez zeigte sich kürzlich im Bikini-Look auf dem Roten Teppich. Bei der Eröffnung einer Macy´s Filiale in New York trat sie im 50er Jahre Retro Style vor die Kameras – kein Wunder, dass dieses Outfit viel Aufsehen erregte!

Gekonnt kombinierte Selena Gomez den maritiemen Print mit einem schlichten Blazer und nudefarbenen High-Heels. Dieses Ensemble machte den Strandnixen-Look zu einem eleganten Hingucker.

Star-Stylistin gibt Bademodentipps

Sie fühlen sich mit ihrem Körper nicht zu frieden und wollen am liebsten den Sommer zu Hause verbringen anstatt am Strand oder im Freibad? Kein Problem – Die Star-Stylistin Nicky Hambleton-Jones verriet auf ihrer Website http://www.nhjstyle.com kürzlich ein paar hilfreiche Tipps, damit auch Sie den passenden Bikini oder Badeanzug für Ihre Körperform finden und sich nicht verstecken müssen.

So riet sie Frauen, die einen birnenförmigen Körperbau haben, nach block-farbigen Badeanzügen zu suchen, die einige Verzierungen an den Riemen und am Hals haben. Diese kaschieren die kleinen Problemzonen perfekt!

Frauen mit apfelförmigen Körperbau können alles nötige verstecken indem sie nach Badeanzügen mit Details im Hüft- und Brustbereich suchen.

Haben sie keine Angst davor, Bademode mit Muster zu tragen! Solange Diese über den ganzen Badeanzug gehen, sind sie die perfekte Ablenkung von einem kleinen Bäuchlein. Natürlich können Muster auch auf ihre Vorzüge aufmerksam machen.

Birnenformen, die von ihren Hüften ablenken wollen, sollten am besten Badeanzüge mit einem Muster im oberen Bereich und Block-Farben im unteren Bereich tragen.

Auch dunkle Bademode hat den Effekt, sie schmaler wirken zu lassen. Sie absorbiert Licht und lenkt so mehr von ihrem Körper ab.

Versuchen sie auch, glänzendes Gewebe zu vermeiden. Metallische Schimmer machen auf ihren Körper aufmerksam und bringen Unebenheiten hervor.

Vertikale Streifen lassen sie schmaler erscheinen und verlängern ihren Körper.

Mit dunkleren Block-Farben im unteren Bereich und horizontalen Streifen im oberen Bereich des Badeanzugs wird vorallem der Brustbereich akzentuiert und die Hüften wirken schmaler.

Der Pyjama-Look – wie und was?

Ein absoluter Trend heuer ist der sogenannte Pyjama-Look. Designer wie Dolce und Gabbana oder Karen Walker schicken ihre Models im Pyjama über die Laufstege der Welt. Aber was ist das eigentlich genau und wie kann man diesen Trend auch im Alltag tragen? Wellbeing hat es für Sie herausgefunden!

Eigentlich ist dieser Trend ganz simpel. Man kombiniert einfach die Einzelteile seines Schlafanzugs mit normalem Casual-Look und lässigen Accessoires. Dennoch gibt es auch hier ein paar kleine Regeln:

Tipp 1: die kurze Pyjamashorts mit einem klassischen Poloshirt oder einer Bluse kombinieren. Achtung: Trägertops zum Beispiel wirken in dieser Kombination langweilig!

Tipp 2: Pyjama-Bluse mal sexy – einfach mit lässigen Shorts und stylischem Gürtel aufpeppen! Achtung: keine weiten Hosen dazu kombinieren, diese machen XL-Silhouette!

Tipp 3: Das Pyjama-T-Shirt mit einer coolen Lederjacke oder anderen IT-Teilen kombinieren. Noch ein sexy Make-Up, Accessoires und hohe Schuhe dazu, und sie sind top gestylt für den Tag! Achtung: verspielte Röcke und Blusen in Pastellfarben wirken kindisch!        (Jolie.de)

Wer sich traut, einfach mal ausprobieren! -Definitiv ein Trend in diesem Jahr!

Oberösterreich hat Miss Bikini gewählt

Es steht fest: Miss Bikini Oberösterreich 2012 ist die 17-jährige Petra Serval aus Haid. Knapp dahinter platzierten sich die 21-jährige Daniela Retegan und Bianca Hametner (23).

Mit einem klassischen schwarzen Bikini konnte die Friseurin schließlich die hochkarätige Jury überzeugten. In Interview-, Foto- und Bikiniwertung konnte sie sich jeweils die Höchstpunkteanzahl aneignen und wurde so auf Platz 1 gewählt. (Bezirksrundschau)

Wir blicken jetzt schon auf die Miss Bikini Wahl 2013!

Bikinis der Bondgirls in London ausgestellt

In London wurde vor einigen Tagen eine Ausstellung mit dem Titel „Designing 007: 50 Years Of Bond Style“ eröffnet. Interressierte können dort über 400 Dokumente und Objekte bestaunen, die seit Beginn der Filmreihe 1962 gesammelt wurden. Natürlich darf dort auch nicht der legendäre Bikini von Ursula Andress aus dem Film „007 jagt Dr. No“ fehlen. Auch der orange Zweiteiler von Halle Berry, den sie in „Stirb an einem anderen Tag“ trug, ist gleich daneben zu finden.

Bis September 2012 kann man die Ausstellung noch besichtigen und sich selbst wie ein Bondgirl fühlen. (welt.de)

Bademodentrends 2013

Auf der Fashion-week in Rio de Janeiro wurden bereits heuer die Bademodentrends für 2013 vorgestellt. Damit auch sie jetzt schon dem Trend voraus sein können, haben wir hier die wichtigsten Facts für Bikini, Badeanzug und co für Sie zusammengestellt:

Gewohnt bunt wird es auch im nächsten Jahr bleiben. Blümchen, Punkte und andere Muster sind der Trend 2013. Besonders Bikinis in Marinestil, also in den klassischen Farben weiß und blau, sind ganz vorne mit dabei.

Auch das Blockstreifenmuster wird 2013 garantiert ein Hit. Farbkombinationen aller Art sind auf Bikinis, Badeanzügen und Tankinis ein absolutes Muss.

Auch der Retro-look wir uns im nächsten Jahr mit Sicherheit nicht verlassen. Hochgeschnittene Unterteile und Badeanzüge im Stil der 50er und 60er Jahre bleiben durchaus aktuell.

Auch der Monokini versucht sich nächstes Jahr wieder durchzusetzen. Mit ihm zeigt man nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Haut.

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